Storefront auf Salesforce B2B Commerce mit LWR Headless Architektur
Die UI wurde in klar getrennten Bausteinen für Search, PDP, Cart und Checkout aufgebaut. Das sorgt für bessere Wartbarkeit, konsistente UX und saubere Erweiterbarkeit im Betrieb.
Success Story
Eine Salesforce-B2B-Commerce-Plattform, die Produktkomplexität, Verfügbarkeiten und Bestellprozesse in einen klaren, skalierbaren Ablauf überführt.
Aus einer fragmentierten B2B-Bestelllandschaft entstand eine nutzerfreundliche Commerce-Plattform mit belastbarer Checkout-Logik, tiefer SAP-Anbindung und klarer Governance für Betrieb und Weiterentwicklung.



Die UI wurde in klar getrennten Bausteinen für Search, PDP, Cart und Checkout aufgebaut. Das sorgt für bessere Wartbarkeit, konsistente UX und saubere Erweiterbarkeit im Betrieb.
Produktsuche, Filterung, Kategoriestrukturen sowie Preis- und Mengenlogik wurden so umgesetzt, dass Nutzerinnen und Nutzer trotz hoher Variantenvielfalt schnell zum passenden Produkt gelangen.
Verfügbarkeitsprüfungen laufen integriert über SAP inklusive Fehlerbehandlung und Service-Logs. Dadurch werden Lieferzusagen nachvollziehbar und operative Risiken im Bestellprozess reduziert.
Kritische Eingaben wie gewünschte Liefertermine werden vor dem Absenden verbindlich geprüft. Das erhöht Prozesssicherheit und verhindert fehlerhafte Aufträge.
Bestellungen können aus der Historie heraus effizient wiederholt werden. Zusätzliche Auftragsinformationen und Versandhinweise wurden in den Ablauf integriert.
Zentrale Interaktionen wurden über GTM erfasst und mit dedizierten Report-Types sowie Commerce-Summaries auswertbar gemacht, um Plattform und Prozesse datenbasiert zu steuern.
Technische Attribute und Varianten machten die Produktauswahl aufwendig. Ziel war ein klarer Discovery-Prozess, der auch bei komplexen Katalogen effizient bleibt.
Kunden benötigten verlässliche Aussagen zu Lieferfähigkeit und Terminen. Dafür musste der Web-Store belastbar mit den Backend-Systemen verzahnt werden.
Vorherige Prozessbrüche erhöhten Rückfragen und Abstimmungsaufwand. Die neue Plattform sollte die Customer Journey End-to-End digital schließen.
Neben funktionaler Umsetzung war ein stabiler Betriebsrahmen mit Reporting und klaren Standards notwendig, um die Lösung langfristig steuerbar zu machen.
Step 1
Die Trennung von Search, PDP, Cart und Checkout macht die Storefront robust gegen Änderungen und erleichtert zukünftige Erweiterungen.
Step 2
Die SAP-Anbindung wurde mit stabilen Service-Flows und Logging umgesetzt, sodass Integrationsprobleme transparent werden und schneller behebbare sind.
Step 3
Responsives Verhalten, eindeutige Zustände und Feedback-Muster (z. B. Toasts) sorgen für eine verlässliche Bedienung über alle zentralen Interaktionen.
Step 4
Report Types und Commerce-Summaries schaffen Transparenz über Nutzung, Prozessqualität und Optimierungspotenziale im laufenden Betrieb.
Wir zeigen Ihnen, wie sich komplexe Produkt- und Bestelllogiken auf Salesforce B2B Commerce stabil, skalierbar und integrationsfähig umsetzen lassen.
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