Einheitliche Kundensicht über alle Kanäle
Online-Shop, POS, Service und Marketing greifen auf konsistente Kunden- und Transaktionsdaten zu, wodurch personalisierte Journeys und bessere Betreuung möglich werden.
Unified Commerce
Wir verbinden digitale und stationäre Kanäle zu einem gemeinsamen Commerce-Betriebsmodell mit konsistenten Daten, Prozessen und Kundenerlebnissen.
Unified Commerce bedeutet nicht nur Omnichannel-UX, sondern eine integrierte Architektur über Storefront, POS, ERP, CRM und Fulfillment. Mit AI-Unterstützung werden Prognosen, Personalisierung und operative Entscheidungen in Echtzeit nutzbar.
Online-Shop, POS, Service und Marketing greifen auf konsistente Kunden- und Transaktionsdaten zu, wodurch personalisierte Journeys und bessere Betreuung möglich werden.
Bestandsinformationen, Reservierungen und Fulfillment-Optionen werden kanalübergreifend abgestimmt, sodass Click & Collect, Ship-from-Store und Retouren stabil funktionieren.
AI hilft bei Next-Best-Action, Warenkorb-Optimierung, Nachfrageprognosen und Kampagnensteuerung, um Conversion, Marge und Warenverfügbarkeit besser zu steuern.
Der stationäre Checkout wird nicht isoliert betrachtet, sondern in Promotions, Loyalty, Kundensegmente und Order-Services integriert.
Preise, Rabatte und Promotions werden zentral gesteuert und kanalübergreifend einheitlich angewendet, damit Kunden ein verlässliches Markenerlebnis erhalten.
Mit klaren KPIs für Umsatz, Conversion, Verfügbarkeit und Servicequalität wird Unified Commerce steuerbar und kontinuierlich optimierbar.

Die technische Commerce-Basis mit Plattformarchitektur, Integrationen und Skalierung ist die Grundlage für ein belastbares Unified-Commerce-Modell.
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Komplexe Preis- und Rollenlogiken aus B2B-Szenarien zeigen, wie kanalübergreifende Prozesse sauber modelliert und operativ stabil umgesetzt werden.
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Der Workshop liefert Zielbild, Scope, Risiken und Roadmap für den Einstieg in Unified Commerce und priorisiert die wirksamsten nächsten Schritte.
Discovery Workshop ansehenStep 1
Wir analysieren Ist-Prozesse über Shop, POS und Backendsysteme und identifizieren Medienbrüche, die Umsatz und Betriebssicherheit begrenzen.
Step 2
Gemeinsam priorisieren wir die wichtigsten Use Cases für Personalisierung, Bestandssteuerung, Filialprozesse und Service-Journeys.
Step 3
Die Umsetzung erfolgt in klar priorisierten Paketen entlang von KPIs, damit früh sichtbare Effekte entstehen und Risiken kontrolliert bleiben.
Step 4
Wir etablieren Ownership, Qualitätskriterien und Monitoring, damit Unified Commerce im Tagesgeschäft stabil bleibt und langfristig wächst.
Wir zeigen, wie Sie Salesforce Commerce, AI und POS zu einem integrierten Betriebsmodell verbinden und schrittweise ausrollen.
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