Success Story

Headless Storefront mit SAP- und Salesforce-Integration in einer Architektur zusammengeführt

Für einen führenden, familiengeführten Anbieter für Gase, Energie und Mobilität wurde eine belastbare Plattform aufgebaut, die Headless Commerce, SAP-nahe Kernprozesse und Salesforce-basierte Kundenprozesse in ein konsistentes Operating Model überführt.

Aus einer gewachsenen Commerce-Landschaft entstand eine integrierte Zielarchitektur mit klaren Verantwortlichkeiten: Composable Storefront für UX und Journey-Steuerung, SAP-Integration für Finanz- und Bestandsprozesse sowie Salesforce-Integration für kundenzentrierte Service- und Kommunikationsprozesse. Die Positionierung als integrierter Anbieter über die Felder Gase, Energielösungen und Mobilität wurde technisch in einem einheitlichen Plattformmodell abgebildet.

Projektkontext Architektur und Integration

Discovery-Workshop zur Zielarchitektur für Headless Commerce mit SAP und Salesforce
Cross-funktionales Team in der Abstimmung von Integrationsprozessen
Architekturplanung für skalierbare B2B-Storefront und Backendsysteme

Was umgesetzt wurde

Headless Storefront auf Composable-Basis

Die Storefront wurde entkoppelt aufgebaut, um UX, Content-Ausspielung und kundenspezifische Journeys schnell weiterentwickeln zu können, ohne Kernprozesse im Backend zu destabilisieren.

SAP-Integration für Finance- und Inventory-Prozesse

Preis-, Bestands- und Verfügbarkeitsinformationen sowie finanznahe Prozessschritte wurden über klar definierte Integrationspfade an SAP angebunden und durch technische Leitplanken abgesichert.

Salesforce-Integration für kundenzentrierte Abläufe

Kundennahe Prozesse wie Account-Informationen, Servicekommunikation und vertriebsrelevante Interaktionen wurden in Salesforce konsolidiert und entlang der Customer Journey nutzbar gemacht.

B2B-Spezialprozesse für Angebot, Bestellung und Service

Komplexe B2B-Anforderungen mit rollenbasierten Abläufen, kundenspezifischen Konditionen und erweiterten Bestellmustern wurden in die Zielarchitektur integriert.

Integration Layer mit klaren Systemgrenzen

Zwischen Storefront, Commerce-Backend, SAP und Salesforce wurde ein nachvollziehbares Schnittstellenmodell etabliert, um Ownership, Fehlerbehandlung und Änderbarkeit planbar zu halten.

Betriebsfähiges Setup für Skalierung und Release-Sicherheit

Monitoring, Logging, Job-Orchestrierung, Laufzeitgrenzen und technische Governance wurden so aufgebaut, dass Delivery und Betrieb auch bei hoher Prozessdichte stabil bleiben.

Ausgangssituation im Projekt

Gewachsene Systemlandschaft mit hoher Kopplung

Frontend- und Backend-Änderungen waren eng verflochten, wodurch Time-to-Market sank und Releases unnötig risikoreich wurden.

Hoher Integrationsdruck zwischen Commerce, SAP und CRM

Bestände, Preise, finanznahe Informationen und Kundenkontext mussten konsistent über mehrere Systeme hinweg verfügbar sein.

Kundenzentrierung trotz komplexer B2B-Prozesse

Service- und Vertriebsprozesse sollten sichtbarer und nutzbarer werden, ohne die fachliche Tiefe der B2B-Prozesslogik zu verlieren.

Skalierungsbedarf für weitere Ausbaustufen

Die Zielplattform musste zukünftige Produkt- und Prozesserweiterungen tragen, ohne neue technische Schulden aufzubauen.

Was technisch besonders stark ist

  1. Step 1

    Architektur mit klaren Verantwortungsdomänen

    Storefront, Commerce-Kern, SAP-Integration und Salesforce-Prozesse wurden entlang fachlicher Zuständigkeiten sauber geschnitten und damit gezielt weiterentwickelbar.

  2. Step 2

    Integration als stabilisierender Kern, nicht als Nebenschicht

    Schnittstellen wurden als eigenständiger Architekturbaustein mit Versionierung, Fehlerstrategien und Observability umgesetzt statt rein punktuell verbunden.

  3. Step 3

    Balance aus Standardnutzung und projektspezifischer Erweiterung

    Standardfähigkeiten von Plattformen wurden bewusst genutzt und nur dort erweitert, wo differenzierende B2B- oder Serviceprozesse es wirklich erforderten.

  4. Step 4

    Operating Model für nachhaltige Delivery

    Technische Governance, klare Rollenzuschnitte und releasefähige Integrationsprozesse schaffen ein belastbares Fundament für kontinuierliche Weiterentwicklung.

Headless-, SAP- und Salesforce-Integration geplant?

Wir zeigen Ihnen, wie sich Storefront, Finance-/Inventory-Prozesse und kundenzentrierte CRM-Abläufe in eine skalierbare Zielarchitektur zusammenführen lassen.

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