Eine gemeinsame Grundlage für Kundendaten
Commerce Cloud und Data Cloud verbinden Transaktionsdaten mit Kontakten, Einwilligungen und Interaktionen. So entsteht ein konsistenteres Bild der Kundinnen und Kunden über wichtige Kontaktpunkte hinweg.
Success Story
Eine große österreichische Supermarktkette verbindet Salesforce Commerce Cloud mit Data Cloud – heute Data 360 – und schafft eine belastbare Grundlage für personalisierte Kundenerlebnisse.
Kundendaten aus Onlineshop, Formularen, Gewinnspielen und Checkout werden sicher über den BFF in Commerce Cloud erfasst und anschließend strukturiert, batchweise und nachvollziehbar an Salesforce Data Cloud übertragen. Commerce bleibt führend für Transaktion und Einkaufserlebnis; Data Cloud ergänzt die 360-Grad-Sicht auf Kontakte, Einwilligungen und Interaktionen.



Commerce Cloud und Data Cloud verbinden Transaktionsdaten mit Kontakten, Einwilligungen und Interaktionen. So entsteht ein konsistenteres Bild der Kundinnen und Kunden über wichtige Kontaktpunkte hinweg.
Teilnahmen, Formulare und weitere Commerce-Interaktionen werden strukturiert nutzbar. Marketing und Fachbereiche können Zielgruppen, Kampagnenleistung und verfügbare Kontaktkanäle fundierter bewerten.
Auswertungen können dort bereitgestellt werden, wo die Commerce-Prozesse gesteuert werden. Das verkürzt Wege zu relevanten Kennzahlen und erleichtert datenbasierte Entscheidungen.
Die Datenübertragung läuft entkoppelt vom Shopbetrieb und lässt sich überwachen, wiederholen und schrittweise skalieren. Das reduziert Abhängigkeiten und schafft eine belastbare Grundlage für weiteres Wachstum.
Geschützte Zugänge, klare Systemgrenzen und die Trennung von Transaktion und Datenanalyse helfen, Sicherheits- und Compliance-Anforderungen kontrolliert umzusetzen.
Teilnahmen werden mit Kampagne, Formular, Kontaktpunkt, Einwilligung und Profil verknüpft, sodass Zielgruppen und Kontaktkanäle belastbar ausgewertet werden können.
Identität, Kontaktpunkt und Zustimmung werden fachlich sauber getrennt und für regelkonforme Kommunikation nutzbar gemacht.
Aus Teilnahme, Kampagne, Kontaktpunkt und Person entsteht ein verwertbarer Kontext für Segmente und spätere Aktivierungen.
Als Ausbauperspektive lassen sich normalisierte Checkout- und Payment-Events ohne sensible Zahlungsdaten an Data Cloud übergeben und nach Ursache, Schritt und Zahlart auswerten.
Produktansichten, Suchanfragen, Merklisten und wiederkehrende Interessen können als Commerce-Events in Data Cloud zusammengeführt werden. Als Best-of-Breed-Variante bleibt Commerce Cloud für Katalog und Transaktion zuständig, während Data Cloud die Interessen mit Profil-, Kampagnen- und Verhaltensdaten anreichert und Segmente für die Aktivierung bereitstellt.
Einlöseereignisse, Coupon-Typen, Kampagnenbezug und Warenkorbkontext schaffen Transparenz über die tatsächliche Wirkung von Angeboten. Commerce Cloud kann Coupons und Preislogik führen; Data Cloud verbindet die Nutzung mit Kundensegmenten, und ein spezialisiertes Promotion- oder Decisioning-System kann bei Bedarf die Angebotsauswahl optimieren.
Punktebewegungen, Statuswechsel, Prämien und relevante Aktivitäten können als standardisierte Ereignisse verfügbar gemacht werden. Ein Best-of-Breed-Modell trennt Loyalty-Fachlogik, Commerce-Transaktion und Data Cloud: Das Loyalty-System bleibt führend für Punkte und Regeln, Commerce für den Kauf, Data Cloud für Profilbildung und Segmentierung.
Anfragen, Fälle, Rückmeldungen und Servicehistorie ergänzen das Bild nach dem Kauf. Salesforce Service Cloud kann als führendes System für Fälle und Kommunikation dienen, während Data Cloud Service-, Commerce- und Marketingdaten zusammenführt und relevante Kontexte für Mitarbeitende und Kundenansprache bereitstellt.
In einer späteren Ausbaustufe können qualifizierte Segmente und Ereignisse aus Data Cloud an Marketing Cloud übergeben werden. Marketing Cloud übernimmt Journey-Orchestrierung und kanalbezogene Kommunikation, Data Cloud die Vereinheitlichung und Bereitstellung der Zielgruppen. Aktivierungen bleiben dabei an Einwilligungen, Frequenzregeln und Datenschutzvorgaben gebunden.
Step 1
PWA Feature, API Client, BFF, Application Service und Commerce-Cloud-Custom-Object-Service bilden eine klar abgegrenzte serverseitige Kette.
Step 2
BatchSize, Limit, ObjectKeys, DryRun, VerboseLogging, SourceSystem und Locale steuern kontrollierte Ingest-Läufe.
Step 3
Service-Timeouts, Circuit Breaker, deaktivierte Kommunikationslogs, Rate Limits und Fehlerkontext ohne Secrets sichern den laufenden Betrieb.
Step 4
Die Architektur kann um Produktinteressen, Coupon-Nutzung, Loyalty-Ereignisse, Servicekontakte und spätere Data-Cloud-Aktivierungen erweitert werden.
Wir unterstützen bei Integrationsarchitektur, Data-Cloud-Contracts, sicheren BFF-Flows und der kontrollierten Weiterentwicklung datenbasierter Commerce-Prozesse.
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